Eintrag Nr. 1683

„Um zu verhindern, dass die in der Frühschwangerschaft häufigen Spontanaborte fälschlicherweise mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden“

„[...] Generell gilt für Impfstoffe nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI), dass im ersten Drittel der Schwangerschaft nur dringend indizierte Impfungen durchgeführt werden sollten, um zu verhindern, dass die in der Frühschwangerschaft häufigen Spontanaborte fälschlicherweise mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden und so im Einzelfall zu einer besonderen psychischen Belastung werden. [...]"