Eintrag Nr. 987

„Es handelt sich keineswegs um Diskriminierung, Schikane, oder gar Privilegien oder Sonderrechte für Geimpfte...“

„Der lmpfunwillige hat die Kosten seiner Entscheidung in Form des eingeschränkten Zugangs zum gesellschaftlichen Leben selbst zu tragen. Es ist sozial unverantwortlich, diese bei anderen (Geimpften, Gesellschaft) abzuladen. (…) Jeder kann und darf frei entscheiden, sich impfen zu lassen oder auch nicht. Der Nicht-Geimpfte muss selbstverständlich die individuellen und sozialen Folgen seiner Entscheidung verantworten und mit den Konsequenzen leben – ebenso wie der Geimpfte. (…) Es ist letztlich nicht die Frage, ob, sondern alleine wann solche Einschränkungen kommen werden: Verantwortlich für die Notwendigkeit der Einführung solcher Maßnahmen (d. h. 2G, 3G) sind die lmpfunwilligen. Es geht nicht darum, Geimpfte zu schützen, sondern darum, die Pandemie zu überwinden in allen Aspekten des sozialen Lebens. Die 2G-Regelung schützt die Ungeimpften, weil weniger Kontakte möglich sind. So gesehen kann man auch argumentieren, dass die Ungeimpften für die sog. Spaltung der Gesellschaft verantwortlich sind. Es handelt sich keineswegs um Diskriminierung, Schikane, oder gar Privilegien oder Sonderrechte für Geimpfte: Es sind notwendige Differenzierungen und Konsequenzen individueller Entscheidungen."

Dr. med. Paolo Bavastro
Impfarzt, Internist, Kardiologe, Anthroposophische Medizin (GAÄD) Niedergelassener Arzt, Stuttgart
Beitrag „Gedanken zur aktuellen Corona- und Impf-Situation", Zeitschrift Sozialimpulse 4/2021, 31.10.2021

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