Eintrag Nr. 1491

„Heute ist das Standard [dass wir Ungeimpfte und Geimpfte unterschiedlich behandeln müssen]. Ich bin sogar ein bisschen stolz, dass ich das angestossen habe.“

„[...] Anfang November sagten Sie in einer Talkshow, wir litten unter einer «Tyrannei der Ungeimpften».

Manchmal müssen Sie etwas zuspitzen, um eine Diskussion in Gang zu bringen. Damals hat sich noch kein Mensch getraut zu sagen, dass wir Ungeimpfte und Geimpfte unterschiedlich behandeln müssen. Heute ist das Standard. Ich bin sogar ein bisschen stolz, dass ich das angestossen habe.

Die «NZZ» schrieb diese Woche, Sie hätten sich vom Funktionär zum Populisten gewandelt.
Ich sehe mich nicht als populistisch. Aber das müssen andere beurteilen. Wenn Populist, dann immerhin nicht auf der Seite, wo man die meisten Populisten ansiedelt – nämlich bei den Impfgegnern, Querdenkern und Corona-Leugnern. Aber wollten wir nicht über die epidemiologische Lage reden? [...]

Das letzte Mittel ist die Impfpflicht.
Das ist das Ergebnis davon. Und es ist total richtig. Diejenigen, die sich partout nicht impfen lassen wollen, werden aus gewissen Teilen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen. Punkt. [...] "

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